Diese Woche ist Emmerichs neueste Weltzerstörungsorgie in den Kinos angelaufen. Im ofizellen YouTube Profil zum Film gibt es einige interessante Blicke auf die Visual Effects.
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Hollywood Camera Work hat 5 Training Videos aus ihrer DVD Serie veröffentlicht. Die Videos behandeln die praktischen Aspekte, die man beim Dreh für VfX Produktionen beachten sollte. Ein besonderes Augenmerk wird auf den Einsatz von Tracking Markern für Match Moving gelegt. Zudem wird auch Crowd Replication und Licht Matching in 3D Szenen behandelt.
Wer die Techniken aus den Tutorials direkt testen möchte, sollte auch einmal auf der Downloadpage vorbeischauen. Dort gibt es jede Menge Green Screen Testaufnahmen und auch 3D Projekte.
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Die Bilder sind im Rahmen der Vorlesung Digitale Fotografie im letzten Semester entstanden. Als Studiobeleuchtung kam der Starburst 144 zum Einsatz.
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Für ein Kurzfilmprojekt meiner Semesterstufe war es zwingend notwendig einen Kamerawagen zu bauen. Ziel dabei war es eine möglichst große Laufruhe zu erzielen und gleichzeitig die Kosten für den Bau des Dollys möglichst gering zu halten. Die Entscheidung fiel auf ein schienenbasiertes, leicht zerlegbares System. Der Bau des 75 € Indie-Dollys konnte an einem Nachmittag durchgezogen werden.
Am Ende des Videos gibt es einige Test Szenen:
How to build it:
Bretter und Latten für die Plattform |
Als Schienen dienen Kunststoff Abflussrohre. Um diese miteinander zu verbinden werden Kupferrohre mit kleinerem Durchmesser an den Verbindungsstellen zwischengesteckt. |
für die Rollen musste ein altes Paar In-Liner herhalten |
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Winkel für die Radaufhängung |
um den richtigen Abstand der Rollen zum Winkel einzustellen werden einige Unterlegscheiben verwendet |
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mit Holzschrauben wird der Winkel auf der Unterseite angebracht |
…noch einen alten Bürostuhl auf den Wagen montiert und fertig! |
ganz wichtig: Kuchen für die richtige Motivation beim Basteln! |
Mit dem Kameradolly sind recht ruhige Fahrten möglich. Allerdings ergeben sich bei sehr unebenem Boden einige Schwierigkeiten. Um gegen leichte Kamerawackler auf beispielsweise geteerten Straßen anzukämpfen, empfiehlt es sich einen alten Tepich unterzulegen.
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Was haben 8 Leuchtstoffröhren, eine zersägte Holzplatte und 15 m Kabel gemeinsam?
Der Starburst 144 ist eine in Eigenkration entstandene, sternförmige Beleuchtung. Ich plane ihn zur Portraitfotografie einzusetzen um damit zwei interessante Effekte zu erzielen. Zum einen wird das Model sehr gleichmäßig ausgeleuchtet und somit Schatten im Gesicht stark reduziert, zum anderen ergibt sich eine eizigartige Reflektion in den Augen. Viele Fotografen behaupten, dass sich Leuchtstoffröhrenlicht nicht zum Fotografieren eigenet (um einen meiner Profs zu zitieren: „Verwendet ja nicht so ein Scheißlicht!“). Mein Ansatz für dieses Portraitprojekt ist es eine befremdliche Lichtatmosphäre zu schaffen. Der unvermeidliche Grünstich der sich bei Leutstoffröhren ergibt, wird nachträglich mit Photoshop bekämpft.
How to build it:
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Zum Einsatz kommen acht 590 mm lange 18 W Leuchtstoffröhren. Um keine zusätzlichen Schwierigkeiten mit der Farbtemperatur zu bekommen sollte man darauf achten acht identische Röhren, welche die gleichen Weißwerte liefern zu verwenden.
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Um die Röhren zu befestigen werden je zwei zusätzliche Löcher in das Gehäuse gebohrt und ein Verbindungsblech angeschraubt.
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Die Holzplatte (18mm, Fichte) wird mit der Stichsäge auf 400 x 400 mm zugeschnitten und bekommt ein 160 mm breites Loch verpasst (außreichend Platz um die Beleuchtung evtl. einmal mit einem größeren Objektiv einer Filmkamera einsetzen zu können).
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Mit Holzschrauben werden die Gehäuse befestigt.
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Alle 8 Leuchten werden parallel geschaltet. Die Klemmen weden in einem der Gehäuse untergebracht. Somit ergeben sich 14 Kabel die in einem Gehäuse zusammengeführt werden müssen. Um die Kabel beim Transport vor dem Ausreißen zu schützen werden diese nicht am Außenrand oder am Objektivloch verlegt. Als Stromanschluss dient ein herkömmliches Geräteanschlusskabel mit Schukostecker.
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Einige Beispielportraitbilder gibt es in den nächsten Wochen hier zu sehen.
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Der Appstore bietet inzwischen mehr als 20.000 Applications für das I-Phone und den I-Pod an, von denen der normale Mensch (btw. hat ein normaler Mensch ein I-Phone?) wohl nur einen Bruchteil als brauchbar einstufen würde. Doch ab und anfindet sich auch eine Perle im App-Einerlei.
Auf jacksonpollock.org steht eine Application bereit deren Funktion stark an Jackson Pollocks Action Painting angelehnt ist. Das tolle daran ist, dass das Tool auch für das Web implementiert wurde. So lassen sich direkt im Browser auf einfachste Weise Splattereffekte erzeugen.
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Diesen Januar startete eine Werbeagentur eine Adbusting Aktion in Berlin. Auf mehreren Plakaten gab es Stars und Sternchen wie Britney Spears aus der Sicht eines Grafikers zu sehen, nämlich in Photoshop. Die Bilder schwappten wie eine Welle durch die Blogosphäre. Seit langem ist es keine Geheimnis mehr, dass in den Hochglanzmagazinen und auf Plakaten alles andere als die Wahrheit abgedruckt wird. Eine teils amüsante Sammlung an Photoshop Pannen gibts bei Photoshop Disasters zu sehen.
Ich habe mich heute auch mit dem Faceliftig via Photoshop auseinandergesetzt und bin dabei auf mehrere interessante Tutorials gestoßen:
http://www.pixey.de/photoshop-tutorials-zur-retusche/
http://www.photoshopfacelift.com/
http://www.pixey.de/photoshop-tutorial-glamour-portrait-retusche/
Das Foto unten ist als Schnappschuss entstanden auf einer Familienfeier. (Wer genau hinsieht kann mich als Spiegelung in der Pupille erkennen.)
Orginalbild:
geshopte Bilder:
Manchmal kann das Leben als Batchelor Student doch etwas hektisch werden, dann muss ab und zu eine Fertigpizza dafür herhalten. Hier ist ein kleiner Stop Motion den ich mit meiner Nikon D 90 gemacht habe.
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Ich habe vor mir demnächst ein zusätzliches Blitzlicht für meine Nikon D-90 zuzulegen. Bei meinen Recherchen bin ich auf 2 nette Workarrounds gestoßen, die es möglich machen auch mit kleinem Buget ein butterweiches Blitzlicht zu zaubern.
Die Jungs von Microbug.de verwenden ein Dosierkugel für Flüssigwaschmittel als Diffusor-Aufsatz für den Kamerainternen Blitz. Auf abetterbouncecard.com erklärt Peter Gregg wie man mit einer Seite Fotopapier und einem Gummiband einen Bouncerersatz bastelt. Die Beispielfotos zeigen erstaunlich gute Ergebnisse.
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Wie könnten Autos im Jahr 2025 aussehen? Diese Frage stellt Audi und ruft kreative Gestallter und Bastler zum Designwetbewerb auf. Als Designtool soll das PC-Spiel SPORE dienen. Die Vollversion wird allerdings nicht benötigt. Audi gibt allen Designern eine kostenlose Premiumversion des Kreaturenbaukastens Spore Labor an die Hand. Designs können bis zum 31. März eingereicht werden. Leider gibt es keine online Gallerie um die bisherigen Entwürfe anzusehen.
Dem Sieger winken eine Besuch im Audi Werk in Ingolstadt mit anschließendem zweitägigen Schneevergnügen in St. Anton, inklusive Übernachtung im fünf Sterne Hotel und fahrt mit „Audi Spitzenmodellen“. Außerdem gibt es einen Gaming PC und T-Shirts zu gewinnen.
In der Jury sitzt nicht nur Audis Lead Desigener Steffan Sielaff, sondern auch die Gamedesign Ikone Will Wright.



















