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Die Bilder sind im Rahmen der Vorlesung Digitale Fotografie im letzten Semester entstanden. Als Studiobeleuchtung kam der Starburst 144 zum Einsatz.
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Einsortiert unter: Fotografie, how to | Schlagwörter: Bauanleitung, Beleuchtung, how to, Portrait, Starburst 144
Was haben 8 Leuchtstoffröhren, eine zersägte Holzplatte und 15 m Kabel gemeinsam?
Der Starburst 144 ist eine in Eigenkration entstandene, sternförmige Beleuchtung. Ich plane ihn zur Portraitfotografie einzusetzen um damit zwei interessante Effekte zu erzielen. Zum einen wird das Model sehr gleichmäßig ausgeleuchtet und somit Schatten im Gesicht stark reduziert, zum anderen ergibt sich eine eizigartige Reflektion in den Augen. Viele Fotografen behaupten, dass sich Leuchtstoffröhrenlicht nicht zum Fotografieren eigenet (um einen meiner Profs zu zitieren: “Verwendet ja nicht so ein Scheißlicht!”). Mein Ansatz für dieses Portraitprojekt ist es eine befremdliche Lichtatmosphäre zu schaffen. Der unvermeidliche Grünstich der sich bei Leutstoffröhren ergibt, wird nachträglich mit Photoshop bekämpft.
How to build it:
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Zum Einsatz kommen acht 590 mm lange 18 W Leuchtstoffröhren. Um keine zusätzlichen Schwierigkeiten mit der Farbtemperatur zu bekommen sollte man darauf achten acht identische Röhren, welche die gleichen Weißwerte liefern zu verwenden.
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Um die Röhren zu befestigen werden je zwei zusätzliche Löcher in das Gehäuse gebohrt und ein Verbindungsblech angeschraubt.
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Die Holzplatte (18mm, Fichte) wird mit der Stichsäge auf 400 x 400 mm zugeschnitten und bekommt ein 160 mm breites Loch verpasst (außreichend Platz um die Beleuchtung evtl. einmal mit einem größeren Objektiv einer Filmkamera einsetzen zu können).
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Mit Holzschrauben werden die Gehäuse befestigt.
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Alle 8 Leuchten werden parallel geschaltet. Die Klemmen weden in einem der Gehäuse untergebracht. Somit ergeben sich 14 Kabel die in einem Gehäuse zusammengeführt werden müssen. Um die Kabel beim Transport vor dem Ausreißen zu schützen werden diese nicht am Außenrand oder am Objektivloch verlegt. Als Stromanschluss dient ein herkömmliches Geräteanschlusskabel mit Schukostecker.
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Einige Beispielportraitbilder gibt es in den nächsten Wochen hier zu sehen.
Einsortiert unter: Fotografie, Tutorials | Schlagwörter: Fotografie, Photoshop, Portrait, Tutorial
Diesen Januar startete eine Werbeagentur eine Adbusting Aktion in Berlin. Auf mehreren Plakaten gab es Stars und Sternchen wie Britney Spears aus der Sicht eines Grafikers zu sehen, nämlich in Photoshop. Die Bilder schwappten wie eine Welle durch die Blogosphäre. Seit langem ist es keine Geheimnis mehr, dass in den Hochglanzmagazinen und auf Plakaten alles andere als die Wahrheit abgedruckt wird. Eine teils amüsante Sammlung an Photoshop Pannen gibts bei Photoshop Disasters zu sehen.
Ich habe mich heute auch mit dem Faceliftig via Photoshop auseinandergesetzt und bin dabei auf mehrere interessante Tutorials gestoßen:
http://www.pixey.de/photoshop-tutorials-zur-retusche/
http://www.photoshopfacelift.com/
http://www.pixey.de/photoshop-tutorial-glamour-portrait-retusche/
Das Foto unten ist als Schnappschuss entstanden auf einer Familienfeier. (Wer genau hinsieht kann mich als Spiegelung in der Pupille erkennen.)
Orginalbild:
geshopte Bilder:
Manchmal kann das Leben als Batchelor Student doch etwas hektisch werden, dann muss ab und zu eine Fertigpizza dafür herhalten. Hier ist ein kleiner Stop Motion den ich mit meiner Nikon D 90 gemacht habe.
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Ich habe vor mir demnächst ein zusätzliches Blitzlicht für meine Nikon D-90 zuzulegen. Bei meinen Recherchen bin ich auf 2 nette Workarrounds gestoßen, die es möglich machen auch mit kleinem Buget ein butterweiches Blitzlicht zu zaubern.
Die Jungs von Microbug.de verwenden ein Dosierkugel für Flüssigwaschmittel als Diffusor-Aufsatz für den Kamerainternen Blitz. Auf abetterbouncecard.com erklärt Peter Gregg wie man mit einer Seite Fotopapier und einem Gummiband einen Bouncerersatz bastelt. Die Beispielfotos zeigen erstaunlich gute Ergebnisse.
Einsortiert unter: Fotografie | Schlagwörter: creative commons, Fotografie, high resolution, Textur, Textur Pack
Ja ja, Herrenberg ist ein schönes Städtchen. Ich war mit meiner Kamera in der Gäumetropole unterwegs und habe einige Bilder geschossen. Doch diesmal gibts nicht die Herrenberger Stiftskirche (Herrenbergs immerwährende Standardmotiv *gähn*) zu sehen. Nein, ich habe allerhand Strukturen und Oberflächen der Innenstadt abgelichtet und in einem Texturen Packet zusammengefasst. Auf einem Großteil der Bilder gibt es Steinwände und -Böden zu sehen, es sind aber auch rostige Metaloberflächen und Strukturen aus Holz dabei. Die Bilder sind unter der Creative Commons Lizenz veröffentlicht und stehen zur freien Verfügung. Ihr könnt sie bearbeiten und in euren Projekte verwenden.
Features:
- 25 Bilder
- Auflösung: 2848 x 4288
- Farbraum: Abobe RGB
- Format: jpg

Piranha Pixel – City Textur Pack von ochrasy88 steht unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Unported Lizenz.







